In dieser Woche haben wir als CDU-Landtagsfraktion gemeinsam mit unserem Ministerpräsidenten Gordon Schnieder die Neue Synagoge in der Mainzer Neustadt besucht. Der Besuch hat mich persönlich sehr bewegt und noch einmal deutlich gemacht, welche Verantwortung wir alle tragen. Es ist unser gemeinsamer Auftrag, dafür zu sorgen, dass jeder Mensch in Deutschland unabhängig von seinem Glauben und seiner Herkunft sicher und ohne Angst leben kann. Antisemitismus darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben! Umso mehr besorgen mich die aktuellen Entwicklungen in Sachsen-Anhalt und Berlin. Wir dürfen nicht zulassen, dass jüdisches Leben in Deutschland wieder von Angst und Unsicherheit geprägt wird. Für uns ist klar: Wir stehen fest an der Seite der jüdischen Gemeinschaft. Jüdisches Leben gehört zu Deutschland. Es zu schützen, ist und bleibt unsere gemeinsame Verantwortung.
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📚 Guter Austausch zur Bildungspolitik! Vor der gestrigen Fraktionssitzung hatte ich die Gelegenheit, mich mit unserer Staatssekretärin Jenny Groß über aktuelle bildungspolitische Themen auszutauschen. In den kommenden Jahren haben wir in der Bildungspolitik noch einiges vor. Ich freue mich auf die weitere gute und konstruktive Zusammenarbeit! 🤝
🇩🇪 Zwei intensive Tage bei der Kreisvorsitzendenkonferenz der CDU in Berlin liegen hinter mir. Ich fahre mit einem guten Gefühl nach Hause! Zum einen, weil wir in ganz Deutschland unglaublich viele engagierte Menschen haben, die für unsere Partei und unser Land brennen. Zum anderen, weil ich den Eindruck gewonnen habe, dass die Sorgen und Anliegen der Parteibasis von unserem Parteivorsitzenden und Bundeskanzler Friedrich Merz ernst genommen werden. Wir leben in unruhigen Zeiten. Die weltpolitische Lage ist angespannt und viele Menschen machen sich Sorgen um ihre Zukunft. Um wieder Zuversicht zu schaffen, muss die CDU jetzt geschlossen auftreten und konsequent liefern. Mit pragmatischer und lösungsorientierter Politik haben wir es selbst in der Hand, Vertrauen zurückzugewinnen. Denn Parteien werden für die Zukunft gewählt und nicht für die Vergangenheit. Es liegt an uns, ein positives Zukunftsbild zu entwickeln. Mein Fazit: Gute Gespräche in Berlin. Jetzt kommt es darauf an, dass daraus auch konkrete Politik wird, die vor Ort ankommt. Fotos: Burmann/Citypress
📚 Austausch über Landesgrenzen hinweg! Bildungspolitik endet nicht an der Landesgrenze. Deshalb waren wir in der vergangenen Woche mit dem Arbeitskreis Bildung der CDU-Landtagsfraktion zu Gast bei unseren Kollegen in Hessen. Besonders gefreut haben wir uns über den interessanten Impuls des hessischen Bildungsministers Armin Schwarz und die anschließenden Gespräche. Bereits in der vergangenen Legislaturperiode haben wir den regelmäßigen Austausch mit unseren Kollegen aus Wiesbaden sehr geschätzt. Daran wollen wir anknüpfen, voneinander lernen und gemeinsam Ideen für eine gute und moderne Bildungspolitik entwickeln. Vielen Dank für den offenen und konstruktiven Austausch! 🤝
🌷 Traditioneller Simon-Juda-Markt in Altenkirchen! Auch in diesem Jahr durfte ein Besuch auf dem Simon-Juda-Markt in Altenkirchen natürlich nicht fehlen. Und wie jedes Jahr habe ich die Gelegenheit genutzt, mich mit Blumenzwiebeln für das kommende Frühjahr einzudecken. 🌷 Eine schöne Tradition, die jedes Jahr aufs Neue viele Menschen in unsere Kreisstadt lockt und einfach zu Altenkirchen dazugehört!
Unsere Schulen müssen Orte sein, an denen Kinder und Jugendliche sicher und unbeschwert lernen können. Gewalt und Angst dürfen im Schulalltag keinen Platz haben. Deshalb ist es unsere Aufgabe, für ein sicheres Lernumfeld zu sorgen und sicherzustellen, dass betroffene Schülerinnen und Schüler schnell und unkompliziert Unterstützung erhalten. In meiner gestrigen Rede im Landtag habe ich aufgezeigt, welche Möglichkeiten Schülerbereits heute haben, sich bei Gewalt, Bedrohungen oder anderen Problemen Hilfe zu holen. Dazu gehören unter anderem Ansprechpartner an den Schulen, die Schulsozialarbeit und die schulpsychologischen Beratungszentren. Entscheidend ist aber nicht allein, dass Betroffene ihre Erfahrungen melden können. Entscheidend ist, was danach passiert. Jede Meldung muss ernst genommen und geprüft werden. Wo Hilfe notwendig ist, müssen konkrete Maßnahmen folgen. Unser Ziel ist eine Schulkultur, in der hingesehen und nicht weggeschaut wird. In der Schüler wissen, an wen sie sich wenden können. Und in der niemand mit seinen Problemen allein gelassen wird.




























